
Marienhaus Klinikum, Mainz
Rohbauarbeiten
Das Projekt
Erweiterung um Geriatrie- und Palliativstation Marienhaus Klinikum Mainz.
Das bestehende, nicht tragfähige Eingangsgebäude des Krankenhauses wurde mit einem großen <<Tisch>> überbaut, sodass es in Modulbauweise von dem Nachfolgegewerk um drei Geschosse aufgestockt werden konnte. Die Erschließung der drei Stockwerke erfolgt über einen Turm, der in Ortbeton (SB 3) hergestellt wurde.
Die Gründung des Erschließungsturms erfolgte mittels Mikrobohrpfählen und die Gründung der <<Tischbeine>> erfolgte mit Großbohrpfählen in bis zu 20 m Tiefe. Die Tischplatte steht auf Stahl-Verbund-Stützen, welche auf einer Seite des Bestandsgebäudes schräg und auf der anderen in sich gekreuzt sind. Die <<Tischplatte>> besteht aus einer Stahlfachwerkkonstruktion, die mit einer Verbund-Betonplatte abschließt. Hierauf sind die Module aufgebaut.





Besonderheiten
Sehr hohe tragwerksplanerische und bauablaufplantechnische Anforderungen an das hoch komplexe Bauwerk sowie aufwendige Zwischenbauzustände. Gewerkeübergreifende Koordination von Betonbau, Stahlbau und Stahlverbundbau mit Gerüstbauarbeiten.
Ausführung im laufenden Betrieb des Krankenhauses. Unter anderem Erdbau- und Spezialtiefbauarbeiten im Leitungsbereich von Med-Gas-Leitungen und anderen Leitungen, die weiter im Betrieb bleiben mussten.
Aufgabe
Abbruch-, Erdbau-, Spezialtiefbau-, Rohbau sowie Stahlbau- und Stahlverbundbauarbeiten.
Erbrachte Leistungen
- Rohbauarbeiten insbesondere:
- Großbohrpfähle
- Mikrobohrpfähle
- Erdarbeiten
- Stahlbetonarbeiten (größtenteils SB 3)
- Stahlbauarbeiten
- Stahlverbundbauarbeiten
Hinweis:
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